Zur Vorsorge Baby ist manchmal ein DNA – Vaterschaftstest erforderlich !

Jedes Baby soll einen guten Start in das Leben haben, und wenn in einer Familie alles harmoniert, dann ist auch dafür die Basis gegeben.

Aber es gibt auch andere Situationen, in welchen der kleine Mensch aufwächst; und da ist die Vorsorge Baby in Gefahr, und es machen sich Maßnahmen erforderlich.

So kann zum Beispiel ein neuer Erdenbürger geboren werden, und es gibt Komplikationen in der Frage der Vaterschaft. Der Mann, welcher seitens der Frau als Vater angegeben wird, will diese Aussage aber nicht bestätigen. Da aber das kleine Kind nicht der Leidtragende dieses Streites sein darf, wird seitens des Gerichts ein Vaterschaftstest angeordnet. Nach Feststellung der Vaterschaft wird dann der Vater in der Geburtsurkunde angegeben.

Schwieriger wird es, wenn in einer Ehe der Ehemann sich nicht als Vater erkennt. Dann ist wirklich Schluss mit lustig, und die Ehefrau muss Farbe bekennen. Es geht in erster Linie jetzt nicht um die Rettung der Ehe, sondern um das Wohl des kleinen Kindes. Wenn sich der Ehemann ganz sicher ist, dass er nicht der Vater ist, kann er ein privates Gutachten erstellen lassen, wobei dann die Kostenrückerstattung gerichtlich erstritten werden müsste.

Oder die Ehefrau gibt den biologischen Kindesvater an, und dann wird entweder durch diesen das Kind anerkannt, oder durch gerichtlich beantragtes Gutachten die Vaterschaft bewiesen.

All diese Maßnahmen sollen der Vorsorge Baby dienen, und da macht sich in manchen Fällen ein DNA-Vaterschaftstest unumgänglich.

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