Wie behandelt man Angstpatienten Zahnarzt?

Die Zahl der Angstpatienten Zahnarzt nimmst ständig zu, selbst kleine Kinder haben mittlerweile Angst vor dem Arztbesuch, weil sie es von ihren Eltern so übermittelt bekommen. Nichts desto trotz müssen auch Angstpatienten Zahnarzt regelmäßig zu Prophylaxeuntersuchungen gehen, tun sie dies nicht, steht spätestens nach einigen Jahren, wenn die Zahnschmerzen unerträglich geworden sind, ein Zahnarztbesuch auf dem Programm. Doch wie behandelt man solche Angstpatienten eigentlich? Da Zahnärzte um ihren Ruf Bescheid wissen, sind sie in der Regel auf Angstpatienten vorbereitet.

Auf diesen wird ganz besonders eingegangen, es finden Gespräche zur Aufklärung statt, die Behandlungsmethoden werden erklärt, der Zahnarzt zeigt seine Geräte und erläutert, wie die Technik zum Einsatz kommt. Alleine diese Aufklärung kann einem Angstpatienten schon einen großes Stück Unwohlsein nehmen. Beginnt man auf dem Stuhl des Zahnarztes dennoch zu Schwitzen und hat zittrige Hände, weil die Angst wieder überhand nimmt, gibt es die Möglichkeit, die Behandlung sowohl unter örtlicher Betäubung als auch unter Vollnarkose durchführen zu lassen. Die örtliche Betäubung bietet dabei den Vorteil, dass man bei vollem Bewusstsein ist und anschliessend an die Behandlung zwar ein taubes Gefühl im Mund hat, jedoch keine Aufwachphase benötigt.

Zudem schont diese Variante den Körper. Ist die Angst jedoch so groß, dass selbst die Schmerzausschaltung mittels örtlicher Betäubung nicht ausreichend ist, dann hilft nur eine Vollnarkose. Hierbei schläft der Patient während des gesamten zahnmedizinischen Eingriffs bis alles überstanden ist. Eine wunderbare Alternative, die zwar schon von einigen, jedoch noch längst nicht von vielen Arztpraxen angeboten wird, ist die schmerzfreie, schonende Zahnbehandlung unter Hypnose.

1 Stern (sehr schlecht)2 Sterne (schlecht)3 Sterne (befriedigend)4 Sterne (gut)5 Sterne (sehr gut) (noch nicht bewertet)
Loading...Loading...



Weitere beliebte oder ähnliche Beiträge:

Dein Kommentar »