Was ein Hund verdient

Hundebesitzer denken oft, dass nicht viel dazu gehört einem Hund ein gutes Leben zu bieten. Doch kein Tier kann einzig und allein durch 3 Spaziergänge und etwas Hundefutter zufrieden gestellt werden. Daher sollte man stets darauf achten, sein Tier nicht zu kurz kommen zu lassen und auch bevor man sich einen Hund anschafft, muss man sich entsprechende Gedanken machen, ob man dem Tier auch genug Zeit widmen kann. Selten kommen Hundebesitzer um Hundebücher herum, durch die sie mehr über die Verhaltensweisen verschiedener Rassen oder die Erziehung der Hunde erfahren.

Doch auch in der Erziehung reicht es nicht einfach aus zwei Hundebücher zu lesen. Im besten Fall kann man auf eine qualifizierte Schule für Hunde zurück greifen. Zudem ist die Anschaffung solch eines Tieres auch immer mit Kosten verbunden, die nicht unterschätzt werden sollten. Allein für Hundezubehör muss im Jahr regelmäßig gesorgt werden. Seien es Hundehalsbänder, Hundeleinen oder die Hundepfeife. Das größere Kostenübel sind vor allem Arztbesuche mit dem Tier, wodurch ein weiterer guter Grund gegeben ist, stets das Beste für sein Tier zu geben. Wem das allein schon zu viel ist, der braucht gar nicht erst damit anzufangen sich Dinge wie Hundeleinen, eine Hundepfeife oder gar Hundehalsbänder zuzulegen.

Viele Menschen mögen Hunde, doch wenn sie dann merken welch Aufwand hinter einer guten Tiererziehung und der Fürsorge steckt, werden viele kleinlaut. Das Tier kann am wenigsten dafür, dass es Hundefutter benötigt und es versteht auch nicht die Sprache der Menschen. Daher ist es auch eine Pflicht, und wenn man dies über Hundebücher versucht, die Sprache des Hundes zu verstehen. Ein erfahrenes Auge kann sehen ob ein Hund unzufrieden ist. Ob der Hund dies auch am Menschen erkennen wird liegt oft in der Bindung, die ein Besitzer mit so einem Tier eingeht.

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