Warum versucht der Mensch seine Zukunft in den Sternen zu erfragen?

Der Drang des Menschen etwas über seine Zukunft erfahren zu wollen, wird in der Psychologie mit der Angst vor dem Tod in Zusammenhang gebracht. Denn eigentlich will man nicht sterben, sondern will möglichst lange und glücklich leben. Deshalb versucht er, alles im voraus in Erfahrung zu bringen, was ihm an Schicksal begegnen könnte. Seit Anbeginn der Menschheit versucht er, mit Wahrsagemethoden, wie Orakel, Kartenlegen oder Handlesen die Zukunft zu erkunden.

Aber weshalb suchen die Menschen ausgerechnet Rat bei den Sternen? Die Antwort darauf lässt sich vielleicht darin finden, wie Menschen die Sterne wahrnehmen. Entgegen den Erkenntnissen der modernen Astrophysik, die gezeigt hat, dass Sterne wie alle Materie entsteht und vergeht, gelten die Sterne in ihrem immer wiederkehrenden Rhythmus als Inbegriff von Stabilität – im Gegensatz zum chaotischen und wechselhaft erscheinendem Leben auf der Erde. Daher ist es nur zu verständlich, dass die Menschen den Sternen die Macht zuschrieben, Wissen über die Zukunft der Menschen zu haben. Diese Überzeugung, in den Sternen lesen zu können stammt aus Mesopotamien. Das Land zwischen Euphrat und Tigris gilt als Wiege der Astrologie. Die Chaldäer waren die ersten, die verstanden die Sterne zu deuten und das bereits vor vier bis fünf Tausend Jahren!

Damals waren Wissenschaft, Politik, Kunst und Religion von einer astrologischen Symbolik durchdrungen und es gab kaum jemanden, der die Astrologie als untauglich betrachtete. Heute ist es möglich, mit moderneren Methoden, die Wirklichkeit anhand der Astrologie zu erkunden. Dazu bietet sich ein Astrologie Fernstudium an, um die Deutung der Sterne zu erlernen.

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