Verarbeitung, Warnung und Deutung der Träume

Träume sind lebenswichtig für uns Menschen. Ohne zu Träumen würde ein Mensch wahnsinnig, denn die Rechenzentrale unseres Körpers verarbeitet während dieser Schlafphase die Informationen und Eindrücke des Tages. Jeder hat es schon einmal erlebt, dass tagsüber etwas passierte, dass einen mehr berührte, als andere Dinge. Während des Träumens wird das Erlebte in irgendeiner Form verarbeitet. Oft im gleichen “Genre”. Wenn einen etwas erschreckt hat, wird es nachts zum Alptraum.

Schöne Dinge können sich in ähnlicher Weise im Traum wiederholen oder sogar verstärken, indem im Traum vielleicht der Partner dabei ist, der es in der Realität eben nicht war. Oft träumt man aber auch Dinge, die man später vielleicht als Déjà-Vu abtut. Es wird eine Situation erlebt, die einem genau in diesem Moment bekannt, bereits erlebt vorkommt. Und dann gibt es noch die total wirren Träume. Da fährt man unter Wasser Fahrrad und trifft einen Schulkameraden aus Kindertagen, den man aber in Wirklichkeit ewig nicht gesehen hat. Die Bedeutung der Träume im Einzelnen zu erforschen, hat sich die Traumdeutung als Wissenschaft zum Ziel gesetzt. Manches scheint plausibel und einfach.

Kann jemand im Traum fliegen, hat er Sorgen, denen er zu entrinnen sucht. Aber kann man es sich so einfach machen? Was ist, wenn man vom Fliegen träumt, es einem aber in allen Belangen sogar sehr gut geht? Man hat in diesem Zusammenhang Hormone gefunden, neue Untersuchungsmethoden entwickelt und psychologische Langzeitstudien. Einige Deutungen scheinen öfter zuzutreffen, allerdings scheint es, vielleicht zum Glück, nach wie vor nicht möglich zu sein, Träume zweifelsfrei zu deuten.

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