Vaterschaftstests – immer beliebter

Zuviele Männer wurden früher zu Unrecht zu Unterhaltszahlungen verdonnert, die sie eigentlich nicht hätten leisten müssen. Auf der anderen Seite gab es aber auch genug Väter, die sich erfolgreich um die monatlichen Zahlungen gedrückt hatten, und die ehemaligen Partnerinnen damit in arge finanzielle Schwierigkeiten brachten.

Mittlerweile sind Vaterschaftstests sehr einfach durchzuführen und kosten auch nicht mehr die Welt. Bei der Suche im Internet kann man die einzelnen Anbieter am besten vergleichen. Durch die große Konkurrenz sind hier sehr günstige Angebote zu finden.

Da man für den Vaterschaftstest kein Blut, sondern lediglich eine Speichelprobe benötigt, kann man natürlich auch einen Schnuller oder die Zahnbürste des Kindes an ein entsprechendes Labor schicken. Dieser heimliche Vaterschaftstest, der ohne die Einwilligung der Mutter erfolgte, kann jedoch nur der eigenen Gewissheit dienen. Vor Gericht werden heimliche Vaterschaftstests in der Regel nicht anerkannt.

Sollte sich die Mutter, oder auch der Vater gegen einen Test sperren, so kann man höchstens versuchen, den Vaterschaftstest richterlich anordnen zu lassen. Um Geldbeutel und Nerven zu schonen, ist es natürlich immer am einfachsten, wenn sich die ehemaligen Partner gütlich auf die Durchführung eines Vaterschaftstests zu einigen. Eine Speichelprobe der Mutter wird dabei nicht benötigt, sie kann das Ergebnis lediglich bekräftigen.

Die Tests sind allesamt sehr zuverlässig und sollten alle Zweifel beseitigen. Man entnimmt lediglich von Vater und Kind jeweils eine Speichelprobe aus dem Mundraum und schickt diese an das zuständige Labor. Innerhalb von etwa 10 Tagen kann man dann mit einem Ergebnis rechnen. Das Ergebnis könnte allerdings falsch ausfallen, falls man bei einem Säugling eine Speichelprobe entnimmt, der kurz zuvor noch von der Mutter gestillt wurde. Um solche falschen Ergebnisse zu vermeiden, sollte man darauf achten, dass das Kind etwa eine Stunde vor der Probenentnahme nichts mehr getrunken hat.

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