UMTS heute kostengünstig nutzen mit der UMTS Flatrate

Die breite mobilfunktechnisch unwissende Öffentlichkeit erfuhr erst im Juli / August 2000 in Deutschland eigentlich überhaupt von der Existenz des Übertragungsstandards UMTS. In diesem Zeitraum ging nämlich das Ranken um die Versteigerung der UMTS Lizenzen durch die Medien. Der Grund war deren doch nicht unerheblicher Preis von damals insgesamt 98,8 Milliarden DM (was rund 50 Milliarden Euro entspricht), die dem deutschen Staat ins Haushaltsbudget gespült wurden.

Es waren damals die Mobilfunkprovider T-Mobile Deutschland GmbH, Vodafone D2 GmbH, MobilCom Multimedia GmbH, sowie Auditorium Investments Germany S.à.r.l. (einst ein Konsortium aus E-Plus und Hutchison, später hieß ds Unternehmen E-plus 3G Luxemburg S.à.r.l.), der O2 (Germany) GmbH & Co. oHG und der Group 3G (wiederum ein Konsortium aus der spanischen Telefónica und der finnischen Gesellschaft Sonera). Erteilt wurde die UMTS Lizenzen am 6. Oktober 2000, wobei allerdings zwei Provider später ihre UMTS Lizenz wieder zurückgaben, und zwar die MobilCom Multimedia GmbH und die Group 3G. Für die Endverbraucher bedeuteten die hohen Lizenzgebühren für das UMTS Netz letztlich auch hohe Kosten, die für die Nutzung von UMTS anfielen.

Umgerechnet mussten die Provider in Deutschland nämlich Lizenzkosten in Höhe von 614 Euro je Einwohner amortisieren. Die ersten Probeläufen fanden im Rahmen von UMTS in Deutschland im Jahr 2003 statt. Seither hat sich einiges getan, auch was die Preise angeht. Inzwischen gibt es auch angeboten durch die Provider eine UMTS Flatrate. Bei der UMTS Flatrate handelt es sich um eine kostengünstige Möglichkeit UMTS in Deutschland zu nutzen. Mittels der UMTS Flatrate kann ein Nutzer solange er möchte telefonieren. Die UMTS Flatrate gibt es darüber hinaus auch als Tarif für die Nutzung des mobilen Internets.

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