Trauerkerzen anzünden – was steckt dahinter?

Längst ist das Trauerkerzen anzünden eine Selbstverständlichkeit. Viele können sich gar nicht mehr vorstellen ohne Internet zu kommunizieren. Es gibt nämlich heute außer der Email auch noch soziale Netzwerke, über die man mit Menschen in Kontakt treten kann. Und es gibt auch noch sehr viele andere Dingen des täglichen Lebens, die man übers Internet heute erledigen kann. Überwunden werden können dank dem Internet auch tausende von Kilometer, und zwar mit nur einer einzigen Email. Noch besser ist natürlich die ständige Präsens im Internet in Form von einer Webseite. Auf derartigen Webseiten kann man auch Grüße hinterlassen. Oder Trauerkerzen anzünden für eine Verstorbenen.

Praktiziert wird dies auf einem Portal. Dort kann man das Trauerkerzen anzünden öffentlich praktizieren, und zwar in Form von einer virtuellen Kerze. Das Trauerkerzen anzünden auf diese virtuelle Art und Weise ist eine Alternative zum Aufsuchen des Grabes. Heute existiert meist auch kein Grab. Nämlich wenn der Verstorbene in einem Friedwald beigesetzt wurde. Es handelt sich hierbei allerdings nicht, wie bei einer Gedenkseite um eine virtuelle Grabstätte. Das Portal bietet aber nicht nur die Möglichkeit Trauerkerzen anzünden zu können. Man kann diese vollzogene Ritual auch anderen mitteilen. Vor allem interessant ist die Mitteilung des Trauerkerzen anzünden für diejenigen, die im Ausland leben und nicht zu einer Beerdigung anreisen können.

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