Singles auf der Suche nach dem Glück

Eine Zeile aus einem Lied des inzwischen vergessenen Sängers Mario Hené war vor dreißig Jahren zum Motto einer Generation geworden, die den Staub und die Verlogenheit überkommener Familienideale abschütteln wollte: “Lieber allein als gemeinsam einsam.” Ziel war ein anderes Ideal von Partnerschaft, das Freiheit, Selbstverwirklichung und eine größere Ehrlichkeit in der Beziehung miteinander verbinden sollte. Keine “Versorgungsgemeinschaften” mehr, sondern Make love, not family. Lieber wollte man Einsamkeit in Kauf nehmen, als sich vorgeformte Lebensrollen von außen aufzwingen zu lassen: “Einsamkeit ist der Preis meiner Freiheit”, sang Hené. Das “eigene Leben” wurde zum Stichwort einer tief greifenden Veränderung der gesellschaftlichen und sozialen Wirklichkeit im Sinne der Individualisierung von Lebensplänen.

Die Menschen können gar nicht anders, weil wirtschaftliche Faktoren im Hintergrund stehen: Die Grundfigur der durchgesetzten Moderne ist zu Ende gedacht: der oder die Alleinstehende. Untrügliches Anzeichen ist der boomende Markt der Singlebörsen im Internet: Einsame Singles sind längst zum lukrativen Geschäftsfeld geworden. Weit über drei Millionen Deutsche haben 2005 Kontaktanzeigen im virtuellen Markt geschaltet – zehn Mal so viele als noch drei Jahre zuvor. 2.500 deutsche Kontaktbörsen hat man gezählt. Dahinter steht die Hoffnung, dass einem eines Tages schon der Märchenprinz, die Märchenprinzessin über den Weg laufen werde, oft verbunden mit leidvollen Trennungserfahrungen.

Der durchschnittliche Single entspricht mitnichten dem Sex-and-the-City-Klischee angeknackster Stadtneurotiker mit lockerem Lebensstil und noch lockererer Moral. Singles sind nicht weniger und nicht mehr verantwortungsvolle Menschen als andere auch. Gesucht sind neue Formen der Gemeinsamkeit von Singles und Nicht-Singles, die Einsamkeit überwinden helfen könnten – selbst eine speziell spirituelle Partnersuche ist nicht mehr ausgeschlossen.

Und im unübersichtlichen Gewirr der Partnerbörsen sollte man unbedingt auf unabhängige Testseiten und das TÜV-Zertifikat für Sicherheit und Qualität im Internet achten, um die vielen schwarzen Schafe auszuschließen. Eine seriöse Partnervermittlung wie ElitePartner.de baut zudem auf einer wissenschaftlich-psychologischen Basis auf. Das Team um den renommierten Berliner Diplom-Psychologen Volker Drewes steht ElitePartner.de zur Seite.

1 Stern (sehr schlecht)2 Sterne (schlecht)3 Sterne (befriedigend)4 Sterne (gut)5 Sterne (sehr gut) (3 Stimmen, Durchschnitt: 3,67 von 5)
Loading...Loading...



Weitere beliebte oder ähnliche Beiträge:

Ein Kommentare zu diesem Beitrag.

  1. Partnersuche sagt:

    Es gibt viele gute Singlebörsen auch ohne TÜV-Zertifikat.
    Schwarze Schafe gibt es überall daher setzen die meisten auf Bekannte Singlebörsen wie Be2,Friendscout24,ilove,match,etcpp

Dein Kommentar »