Sicherheit im Auto

Bereits seit einigen Jahren ist es Pflicht, beim Telefonieren im Auto eine Freisprecheinrichtung zu benutzen, damit der Fahrer zum einen beide Hände am Steuer hat und zum anderen auch nicht abgelenkt ist, wenn er während der Fahrt aus Handy schauen muss und somit einen Unfall verursacht. Wer sich nicht an diese Regelung hält und erwischt wird, muss zahlen und bekommt schlimmstenfalls sogar Punkte in Flensburg.
Damit die Erreichbarkeit im Auto trotzdem gewährleistet ist, kann man sich für seine technischen Geräte KFZ-Halterungen besorgen.

 

Dabei handelt es sich in der Regel um Plastikgestelle, die entweder an der Windschutzscheibe festgeklebt werden können oder in den Lüftungsschlitzen verankert werden könne, um Geräten wie Navis oder Handys eine Aufbewahrungsmöglichkeit zu geben. Dabei befinden sich die Geräte dann in Sicht- und Reichweite des Fahrers. Die Geräte werden dabei richtig in die KFZ-Halterung eingeklemmt, so dass sie nicht herunter- oder herausfallen können. Mit einem KFZ-Ladekabel für das jeweilige Gerät ist auch die Stromversorgung während der Fahrten gewährleistet. Die KFZ-Halterungen sind so gestaltet, dass die Geräte problemlos mit einem solchen Kabel an den Zigarettenanzünder angeschlossen werden können.

 

Trotz aller Vorsicht kann es natürlich vorkommen, dass das Handy oder Navi mal aus der Halterung rutscht, vor allem dann, wenn es nicht richtig befestigt wurde. Dabei ist natürlich auch vorausschaubar, dass die Geräte dann gern auf dem Display landen und sich den einen oder anderen Kratzer holen. Um dies zu vermeiden kann man sein Handy oder Navigationsgerät zusätzlich mit einer Displayschutzfolie versehen. Diese schützen das Display vor Kratzern, vor allem, wenn die Geräte mit einem Touchscreen ausgestattet sind, wie es bei Navigationsgeräten üblich ist.

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