Pilzinfektion im Mund – unangenehmer Befall durch Candida albicans

Lange Zeit galten die Pilze als Pflanzen, doch jetzt hat man ihnen ein eigenes Reich zugewiesen. Die Lebewesen kommen in den vielfältigsten Formen vor und können in fast allen Umgebungen überleben. Eines jedoch ist allen verschiedenen Pilzen gemeinsam: sie sind auf den Stoffwechsel anderer Organismen angewiesen. Deshalb besiedeln sie andere Lebewesen und ernähren sich von ihnen. Leider tun sie das nicht immer in einer harmlosen, symbiotischen Art, sondern sie können in der Form einer Pilzinfektion schweren Schaden verursachen, wie das zum Beispiel bei einer Pilzinfektion im Mund der Fall ist.

Die Pilzinfektion und ihre Folgen

Manche Pilzinfektionen sind sofort lebensbedrohlich, weil der Pilz toxische Stoffe absondert, die den Wirtsorganismus irreversibel schädigen und zum baldigen Tod führen. Sehr viele Pilzarten werden dem Menschen jedoch nicht gefährlich, weil sie bei einem gesunden Körper keine Möglichkeit haben, sich zu sehr auszubreiten. Ist jedoch das Immunsystem geschwächt, kann es praktisch überall im Körper zu einer Pilzinfektion kommen, die mittel- bis langfristig gravierende Auswirkungen haben kann.

Es kann zu Verdauungsproblemen, Ausschlägen und Ekzemen, Kopfschmerzen, Vergiftungserscheinungen und allgemeiner Erschöpfung kommen, wenn eine Pilzinfektion zu stark wird und zu lange anhält. Auch Konzentrationsstörungen, Benommenheit, Schlafstörungen und Stimmungsschwankungen können zu den unmittel- und mittelbaren Folgen einer Pilzinfektion gehören. Das ist der Grund, warum viele Menschen gar nicht wissen, dass sie an einer Infektion leiden, da sie diese Symptome nicht damit in Zusammenhang bringen.

Pilzinfektion im Mund

Eine Pilzinfektion im Mund verursacht häufig der Hefepilz Candida albicans. Die Krankheit, auch Soor genannt, äußert sich durch weißliche Beläge auf den Schleimhäuten in Mund, Rachen und sogar der Speiseröhre, wenn die Infektion nicht eingedämmt wurde. Entfernt man die weißlichen Beläge – sich lassen sich recht leicht abwischen – so bleiben wunde Stellen zurück, die schnell etwas bluten können.

Durch die Entfernung der Beläge hat man natürlich nicht den Pilz beseitigt, so dass der Belag schnell erneut auftritt. Diese Pilzinfektion im Mund strapaziert nicht nur die Schleimhäute, sondern auch das Zahnfleisch. Die Symptome erschweren zudem die Mundhygiene, da es schnell zu Schmerzen und Blutungen kommt. Hält die Infektion länger an, kann es zusätzlich zu Entzündungen des Zahnfleisches kommen, die ihrerseits Karies und eine Lockerung der Zähne begünstigen. Es entstehen tiefe Zahnfleischtaschen, die ebenfalls von dem Pilz besiedelt werden können.

Behandlung bei einer Pilzinfektion im Mund

Die Schulmedizin greift gerne zu einem pilztötenden Mittel, welches die Erreger beseitigen soll. Zudem werden Spülungen des Mundraumes mit Reinigungslösungen oder Salbeitee empfohlen, die die Wiederbesiedlung durch den Pilz erschweren sollen. Die Zahnreinigung soll mit einer möglichst weichen Zahnbürste erfolgen, um die angegriffenen Schleimhäute zu schonen. Treten zu große Schmerzen auf, kann zusätzlich ein schmerzstillendes Medikament eingenommen werden.

Die Therapien können kurzfristig wirken, sie beheben das Problem aber nicht langfristig, da nur das Symptom bekämpft wird und nicht auch die Ursachen. So tritt meist nach einiger Zeit die Pilzinfektion im Mund erneut auf. Die Website http://pilzbefall.com/ im Internet stellt eine Methode vor, die genau das zum Ziel hat: eine dauerhafte Heilung der Pilzinfektion. Dabei wird in einem dreistufigen Vorgehen ganz mit natürlichen Methoden gearbeitet, um die innere Balance des Körpers wieder herzustellen und so einer erneuten Infektion vorzubeugen.

Typisch für eine Pilzinfektion im Mund sind weiße bis gelbe Beläge auf den betroffenen Schleimhäuten.Spezialisten für Candida Diät in München Arzt- und Heilpraktikersuche.

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