Parfüm von Chanel und Co. – Aufwändige Arbeiten

Parfüm rundet nicht nur die gesamte Persönlichkeit ab. Ein Duft erzeugt ein Image und ist Zeuge des persönlichen Geschmacks. Ein Umstand den auch Mode-Designer wie Chanel schon vor langer Zeit erkannten. Die Labels kreieren deshalb ihre eigenen Duftnoten und passen diese an die jeweilige Zielgruppe an.

Um ihre Parfüms zu entwickeln beschäftigen die Design-Unternehmen eigene Parfümeure. Personen dieses Berufsstands sind recht selten: Nur ungefähr 2000 Personen weltweit sind in dieser Branche tätig. Neben einem guten Geruchssinn – der für die ideale Zusammenstellung des Parfüms unabdingbar ist – brauchen sie auch umfangreiche Vorkenntnisse aus anderen Fachdisziplinen wie Chemie und Ähnliches. Daneben brauchen sie auch ein künstlerisches Verständnis.

Mit diesen Eigenschaften ausgestattet mischen sie verschiedene Düfte. Nicht nur bei Chanel, auch bei anderen Produzenten stehen mehrere hundert verschiedene Grundaromen für das ideale Parfüm zur Verfügung. Nicht nur die Aromen spielen eine Rolle – auch die Verdünnung im des Aromas im Parfüm spielt eine wichtige Rolle. Insgesamt fünf verschiedene Verdünnungsstufen werden unterschieden.

Chanel benutzt für ihre Duftflüssigkeiten – genau wie viele andere – Alkohol als Trägersubstanz. In ihm werden die verschiedenen Aromen gelöst. Sie werden in der Regel über verschiedene Verfahren aus pflanzlichen oder tierischen Teilen gewonnen.

Neben den Düften spielt bei den großen Designunternehmen auch das Flakon eine wesentliche Rolle. Die Flaschen werden eigens für einen bestimmten Duft von Designer entworfen. Auch die Flakons selbst richten sich dabei nach den Vorgaben, wie sie auch für die Parfüms selbst festgelegt werden. Die Formen und auch Farben sollen den Inhalt visualisieren und die Zielgruppe alleine durch ihr Aussehen ansprechen.

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