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Der Steinmetz, der seine Fähigkeiten auf Grabsteine spezialisiert hat, hat sowohl eine traurige als auch schöne Aufgabe. Sein Werk soll möglichst Jahrzehnte überdauern und Ausdruck der Trauer der Hinterbliebenen symbolisieren. Ob man sich für eine schlichte Steinplatte oder einen kunstvoll gefertigten Engel entscheidet, der über dem Grab Wache hält, ist hierbei irrelevant. Wichtig ist nur, was der Grabstein symbolisiert.

Bei der Auswahl des Grabsteines, sollte man sich ruhig etwas Zeit nehmen und in sich gehen, da er über viele Jahre hinweg Trost spenden soll. Eine vorschnelle Entscheidung, sollte später nicht bereut werden, da er meist doch das Hauptsymbol des Grabes darstellt. Anregungen findet der Interessent zum Beispiel auch auf trauerfloristik.org Die Wahl des Steines, sollte man sich gut überlegen, hier sollte entschieden werden, was im Sinne des Verstorbenen wäre.

Was für einen selbst vielleicht die richtige Wahl ist, hätte dem Verstorbenen vielleicht überhaupt nicht gefallen. Daher sollte versucht werden, die Angelegenheit mit den Augen des Verstorbenen zu sehen. Auch die Art des Materials sollte genau überdacht werden, obwohl sich die meisten für Stein oder Marmor entscheiden. Ist die Wahl des Grabsteins getroffen, sollte jeder vorab einen Blick in die Friedhofssatzung werfen. Vielleicht ist der gedachte Entwurf überhaupt nicht umsetzbar, da die Friedhofssatzung von Region zu Region anders ist. Es ist also wichtig, sich zu informieren bevor man den Grabstein in Auftrag gibt.

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