Gesellschaftliche Akzeptanz der digitalen Grußkarte

In Zeiten von Computerspielen, Internet, virtuellen Arbeitsplätzen und der damit verbundenen zahlreichen Möglichkeit, wie zum Beispiel Kinofilme anzusehen via Internet ohne ins Kino gehen zu müssen, werden auch andere Lebensbereiche heute nur noch virtuell bedient.

Hört man zum Beispiel, dass ein guter Freund, der Vater, die Mutter oder ein anderer naher Angehöriger erkrankt ist, so wird heute zum Teil nicht mehr der Weg zum heimischen Krankenlager beschritten, sondern auch auf die digitale Grußkarte als Instrument der Grüße- bzw. Genesungsüberbringung zurückgegriffen. War es in den 1990er Jahren die SMS, die nach und nach die persönliche Grüße- bzw. Genesungsüberbringung ablöste, hatte mit dem Beginn des 21. Jahrhunderts mehr und mehr auch Konkurrenz durch das immer weiter verbreitete Medium Internet erhalten.

Die Möglichkeiten heute eine digitale Grußkarte zu versenden und damit Gefühle, Grüße und Genesungswünsche zu überbringen, sind heute riesig. Es gibt heute zahlreiche Anbieter, die die so genannten E-Cards auch ganz kostenlos anbieten.

Dabei hat die digitale Grußkarte heute auch in der Gesellschaft ihre Akzeptanz inzwischen gefunden. Es regt sich heute kaum noch jemand darüber auf, warum der Sohn, die Tochter, die Enkel oder nahe Verwandte oder Freunde nicht persönlich vorbei kommen, um Glückwünsche, Grüße oder Genesungswünsche zu übermitteln. Bei der älteren Generation hingegen stößt dies manchmal noch auf Unverständnis, wobei es sich dabei meist um Verbraucher handelt, die am elektronischen Verkehr (Internet) gar nicht teilnehmen und die Handhabung der Überbringung von Glückwünschen, Grüßen oder Genesungswünschen eben auf diese Weise nur eben erzählt bekommen. Die Aussichten sind dabei so, dass die digitale Grußkarte in Zukunft eine noch größere Bedeutung erhalten wird.

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