Fertigrasen als Basis des eigenen Gartens

In unserer gestreßten Welt ist es gut, wenn man sich hin und wieder ein wenig Zeit für sich selbst lassen, entspannen und den Alltag vergessen kann. Besonders bei gutem Wetter gibt es für mich nichts schöneres, als den Garten und den Rasen zu pflegen. Mein Garten wurde dabei nach und nach entwickelt: Zuerst kamen der Teich und der Rollrasen, danach die Hecke und die Bäumchen, dann die Blumen und restlichen Pflanzen. Von Anfang an, also von dem Moment, an dem ich in dieses Haus gezogen bin und bis ich meinem Garten seine endgültige Form gegeben habe, ist mehr als ein Jahr vergangen.

Der Teich macht mir dabei besonders große Freude und war einer der Hauptgründe dafür, das ich mich für einen Fertigrasen entschieden habe – es bietet einfach viele Vorteile, im Falle von Wasserverlust im Teich. Dann kann man einfach den Rollrasen temporär entfernen und die Isolationsfolie des Teiches kontrollieren, pflicken oder notfalls auswechseln.Beim Rest des Gartens habe ich mir viel mehr Zeit gelassen. Nachdem der Fertigrasen verlegt war, mußte ich lange überlegen und planen, was für einen Stil mein Garten haben sollte. Ich habe mich schließlich für eine Hecke am Rand entschieden, mit Thujas auf zwei Seiten. Der Rest der Pflanzen kamen erst im Laufe der Monate mit dazu und jede einzelne Pflanze hat dem Garten ein wenig mehr Leben eingehaucht.

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