Espressomaschinen der Genuss aus Italien

Der Ingenieur Luigi Bezzera legte den Grundstein für die Entwicklung der Espressomaschine, als er 1855 die Erste automatische Espressomaschine auf einer Messe vorstellte und damit der italienischen Kaffeekultur zu einem gigantischen Aufschwung verhalf. Seitdem hat sich einiges verändert. Aus Cafés und vielen Büros sind die begehrten Maschinen heute nicht mehr wegzudenken.  Doch Espressomaschine ist nicht gleich Espressomaschine. So kann man zum Beispiel zwischen Kaffeevollautomaten, Siebträgermaschinen oder Zentrifugenmaschinen unterscheiden. Hinter diesen Begriffen verbergen sich komplexe Funktionsprozesse, die in den verschiedenen Maschinen ablaufen, bevor die braune Köstlichkeit genossen werden kann.

Ganz vereinfacht kann man den Zubereitungsprozess in der Espressomaschine so beschreiben, dass erhitztes Wasser unter einem hohen Druck auf Espressomehl trifft. Was aber für den Käufer einer Espressomaschine meist beim Kauf im Vordergund steht, sind nicht die technischen Eigenschaften der Maschine, sondern eine leichte Bedienung Reinigung und natürlich der unverfälschte Geschmack der braunen Köstlichkeit. Sobald man sich für eine der vielen Espressomaschinen entschieden hat und diese bezahlt hat, kann man damit nach Hause fahren und sie direkt ausprobieren. Natürlich liegt nicht alles allein an den Espressomaschinen, sondern auch ein Teil an dem Espressomehl. Wenn man erst mal für sich die passende Einstellung der Espressomaschine und die optimale Dosierung des Pulvers angeeignet hat, steht dem ultimativen Genuss nichts mehr im Wege.

1 Stern (sehr schlecht)2 Sterne (schlecht)3 Sterne (befriedigend)4 Sterne (gut)5 Sterne (sehr gut) (noch nicht bewertet)
Loading...Loading...



Weitere beliebte oder ähnliche Beiträge:

Dein Kommentar »