Einen großen Schuldenberg abbauen

Schulden sind kein Schicksal. Sie sind meistens durch Fehler oder Nachlässigkeiten entstanden. Doch Schulden können abgebaut werden. Dazu ist allerdings Durchhaltevermögen gefragt, denn es kann einige Jahre dauern, bis eine verfahrene wirtschaftliche Situation wieder im Lot ist. Doch die Anstrengung lohnt sich unbedingt.

Zunächst sollte sich der Schuldner einen genauen Überblick über die Schulden verschaffen. Erst dann kann geklärt werden, ob eine Entschuldung überhaupt möglich ist. Wenn die Schulden so hoch sind, dass eine Rückzahlung nicht realistisch ist, gibt es die Möglichkeit, eine Privatinsolvenz anzumelden. Das ist ein harter Weg, aber ein gangbarer.

Bei einer Privatinsolvenz muss sich der Schuldner über einige Jahre mit einem minimalen Einkommen zufriedengeben. Das ist nicht schön, aber dafür sind am Ende des Verfahrens alle Schulden verschwunden. Einem wirtschaftlichen Neuanfang steht dann nichts mehr im Wege. Allerdings gibt es manchmal auch einen schnelleren Weg, die Schulden abzubauen.

Wenn es nur wenige Gläubiger gibt, können die Schulden oftmals verhandelt werden. Meistens reicht schon ein Teilbetrag aus, um die Gläubiger zum Verzicht auf ihre restlichen Ansprüche zu bewegen. Im Notfall ist es auch möglich, einen Kredit ohne Schufa zu bekommen, um die Ansprüche der Gläubiger zu befriedigen. Näheres dazu finden Interessierte auf trotz-schufa-eintrag.de.

Im Internet kann man sich zu diesem Thema kostenlos informieren. Zudem gibt es kostenlose Schuldenberater, die bei der Entschuldung helfen können. Allerdings kann es eine Weile dauern, bis ein Termin bei einem Schuldenberater frei ist. Deswegen sollte man nicht lange zögern, sondern eine Schuldenproblematik offensiv angehen. Ein Problem löst sich leider nicht von alleine. Das gilt besonders für Schulden.

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