Eine Regenwassertonne spart Wasser und Geld

Eine Regenwassertonne spart Wasser und Geld zugleich. Regenwasser wird in einer Regenwassertonne aufgefangen und kann später für die Bewässerung im Garten oder am Haus ringsrum genutzt werden. Scheint die Sonne mal etwas intensiver und hat es mal tagelang nicht geregnet, so nutzt man das Regenwasser, was gesammelt wurde in der Regenwassertonne. Das Regenwasser in der Tonne geht einem auch nicht verloren und kann jederzeit abrufbereit genutzt werden. Auch kann neues Regenwasser wieder aufgefangen werden und die Regenwassertonne aufgefüllt werden, so hat man immer Regenwasser in Reserve, falls es mal nicht regnet.

Ein Auffangbehälter für alle Fälle. Eine Regenwassertonne kann bis zu 230-250 l Regenwasser auffangen. Die Pflanzen können damit gegossen werden und auch die Zimmerpflanzen im Haus oder in der Wohnung. Dadurch kann man am Leitungswasser sparen und natürlich auch Unmengen an Wasserkosten. Man bezahlt nur Wasserkosten für Hygiene, für´s Kochen und für die Toilettenspülung. Ein klarer Vorteil für die Regenwassertonne. Die immerwährend sich auffüllen kann und man Regenwasser für die Pflanzenwelt hat.

Gerade auch für besonders beanspruchte Pflanzen, wie Orchideen oder außergewöhnlich empfindliche Pflanzen ist das Regenwasser von großer Bedeutung, denn sie ernähren sich ausschließlich von Regenwasser. Sie kommen aus den subtropischen Regenwäldern und kennen natürlich keine andere Wasserbeschaffenheit. In unserem Wasser sind Kalkspuren und es ist meistens auch sehr hart. Das ist für viele Pflanzen auch Zimmerpflanzen nicht gut und können hier nicht immer überleben. Das Regenwasser hilft den Pflanzen dabei, sich an unser Klima zu gewöhnen. Denn Orchideen lieben Regenwasser.

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