Ein Carport oder lieber doch eine Garage?

In Zeiten heutiger Flächenknappheit in einigen Städten und Orten ist es manchmal schwierig, eine Baugenehmigung für neue Garagen aus Beton zu bekommen. Eine Alternative wäre in diesem Fall dann ein Carport.

Ein Carport, das englische Wort für „Autohafen“, übernimmt im weitesten Sinne die Funktion einer aus Beton gebauten Garage – nämlich die, den PKW oder das Krad vor Regen oder Schnee zu schützen. Einen Vorteil im Vergleich zu Beton-Garage ist, dass das Fahrzeug aufgrund der besseren Luftzirkulation und durch die offene Bauweise des Carports schneller trocknet.

Carports können relativ offen gebaut sein oder mit einzelnen Segmenten verschlossen sein, in der Regel ist die Einfahrt des Carports aber permanent offen. Im Allgemeinen bestehen Carports aus Holz, Stahl oder Aluminium und sind von relativ einfachen und kostengünstigen Varianten mit Flachdach, bis hin zu aufwändigeren Ausführungen mit Sattel- oder Tonnendach zu haben.

Eine andere Variante dazu stellt eine Fertiggarage dar. Diese bestechen nicht nur durch ihre Optik, sondern auch durch die Verwendung hochwertigster Materialien. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Fertiggarage Dank der modularen Bauweise ebenso jederzeit nach Belieben erweitert werden kann. Geplante Sonderkonstruktionen, die den persönlichen Ansprüchen noch gerechter werden, können somit zu jeder Zeit angebracht werden.

Neben Bau- und Heimwerkermärkten, kann man genauere Informationen über Carports oder Fertiggaragen auch online erhalten. Da es in der BRD keine einheitliche Regelung bezüglich der Baugenehmigungen gibt und in einigen Bundesländern ein Bauantrag gestellt werden muss, ist es ratsam, sich vor dem Kauf vorab bei seinem dafür zuständigen Amt zu informieren.

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