Die Geschichte des Kaffees

Kafa liegt im Südwesten Äthiopiens und es wird heute angenommen, dass dies das Ursprungsland des Kaffees ist. Bereits im 9.Jahrundert wurde Kafa mit dem Kaffee in Verbindung gebracht. Durch Sklavenhändler gelang der Kaffee laut Überlieferungen zufolge im 14. Jahrhundert nach Arabien. Ob diese dort auch schon im 14. Jahrhundert geröstet und getrunken wurde, das steht nicht eindeutig fest, allerdings geschah dies wohl erst im 15.Jahrhundert. Allerdings entdeckten die Araber schnell, dass diese mit dem Anbau des Kaffees eine Monopolrolle einnehmen können und deshalb wurde auch in Arabien von nun an Kaffee angebaut.

Mocha war das Handelszentrum diese Hafenstadt wurde aber auch Mokka genannt – heute ist diese Stadt al-Mukha im Jemen. Es gibt verschiedene Zubereitungsarten des Kaffees aber die Äthiopische ist wohl nach der Kaffeetradition die Ursprünglichste. In einer großen Eisenpfanne werden die Kaffeebohnen geröstet und im Anschluss gemahlen oder in einem Mörser zerkleinert. Der gemahlene Kaffee wird mit Wasser und Zucker in einem bauchigen Tonkrug auch Jabana genannt gekocht. Dieses Getränk wird, wenn es fertiggekocht ist, in kleinen Schalen serviert. Johann Wolfgang von Goethe hatte die Idee, dass man die Bohnen destillieren sollte. Der Chemiker Friedlieb Ferdinand Runge entdeckte bei der Umsetzung des Destillierens das Koffein.

Kaffee wird in allen Ländern der Welt getrunken, aber dennoch ist die Zubereitung ganz unterschiedlich. Auch wie dieser getrunken wird variiert, jeder Mensch hat seine eigenen Vorlieben, diese können sehr Variieren, denn auch Kaffee ist nicht gleich Kaffee denn durch die unterschiedlichen Sorten, die es auf dem Markt gibt, hat man eine viel größere Auswahl, auch werden die verschiedenen Kaffeesorten oftmals gemischt.

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