Deutsche gehen zunehmend mobil online

Unterwegs ins Internet zu gehen ist für Handy- oder Laptop-Besitzer heutzutage kein Problem mehr.

Um mit einem Handy ins Internet zu kommen, braucht man ein Browser-Programm, das auf den meisten Handys schon vorinstalliert ist. Wenn diese Software geöffnet wird gelangt Handy-Nutzer auf direktem Wege ins Internet. Bei den Vertrags-Handys werden die Voreinstellungen vom Anbieter getroffen und bei den Prepaid-Handys erhält man die notwendigen Informationen bei den jeweiligen Anbietern.

Ob man das Internet im Mobiltelefon so nutzen kann wie auf einem Computer hängt vom Telefon und der Geschwindigkeit der Handy-Netze ab. Ältere Handys können meist nur einfache WAP-Seiten anzeigen, weil sie nur sehr kleine Datenpakete empfangen können. Viele moderne Handys unterstützen schnelle Mobilfunk-Standards wie UMTS, HSDPA und HSUPA und ermöglichen ein schnelles Arbeiten im Internet.

Verbindet man ein Handy mit einem Laptop (entweder durch Kabel, Funk oder Infrarot-Technik) so bekommt das Handy die Funktion eines Modems. Damit die Internet-Verbindung läuft muss vorher eine spezielle Software installiert worden sein.

Die Nutzung eines Handys als Modem ist aber nicht die einzige Möglichkeit, um mit dem Laptop ins Internet zu kommen. Man kann auch eine Datenkarte benutzen. Die Datenkarte enthält dann die SIM-Card des jeweiligen Mobilfunk-Anbieters. Bei der Einführung der Laptopkarte in den PCMCIA- oder Expresscard-Schacht des Notebooks wird dann eine Verbindung zum Internet hergestellt.

Um mobiles Internet nutzen zu können, muss bei einem Mobilfunkanbieter ein Vertrag mit einem Datentarif abschlossen werden. Die verschiedenen Tarife unterscheiden sich in den Tarif-Modellen und den Kosten. Es gibt sowohl Tarife bei denen die Abrechnung nach versurftem Datenvolumen erfolgt, als auch Tarife die auf einer minutengenauen Abrechnung basieren. Neben Standard-Laufzeitverträgen, die meist 24 Monate laufen, bieten die Mobilfunk-Unternehmen auch UMTS Flatrate Angebote und Tagespauschalen an. Einen Zugang zum weltweiten Datennetz ermöglichen nicht nur Mobilfunkanbieter, sondern auch so genannte Discounter.

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