Der VfB Stuttgart in der Nachkriegszeit

Nach Beendigung des Krieges 1945 hatte der VfB Stuttgart keine eigenen Sportanlagen mehr. Doch nicht nur diese fielen dem Krieg zum Opfer, sondern auch etliche Mitglieder der Roten. So dezimierte sich die Zahl radikal. Doch dem VfB tat dies keinen Abbruch. Fritz Walter, als damaliger VfB-Chef, gründete eine neue Oberliga in Süddeutschland. Nach Gründung dieser gewann der VfB Stuttgart gleich als erstes die Meisterschaft dieser neuen Liga. Damit ging es mit dem VfB Stuttgart bergauf. Diese neue gestaltete Oberliga gewann rasch an Zulauf bei Zuschauern und Fans des Fußball-Sports. Somit konnten die zerstörten Anlagen rasch wieder aufgebaut werden, da die neu eingenommenen Gelder langsam aber stetig wieder die Vereinskasse füllten. Jedoch wurden dazumal Vertragsspieler des VfB Stuttgart nicht mit einem hohen Gehalt entlohnt wurden, sondern sie mussten allesamt noch zusätzliche Berufe ausüben. Dennoch konnte der Fußballverein und spätere Bundesligist die ersten Erfolge verbuchen.

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