Der Surf Stick und sein praktischer Einsatz

Was die Hilfsmittel für den mobilen Zugang ins Internet angeht, so bieten inzwischen nahezu alle Mobilfunkanbieter inzwischen ein Surf Stick an. Diese verfügen über ein integriertes UMTS Modem. Mit diesem kleinen Hilfsmittel kann der Nutzer immer und überall online sein. – Noch in den 1990er Jahren klang dies noch wie Science Fiction. Allein der Surf Stick nutzt aber nichts, denn hierzu bedarf es noch einem Hotspot und dem UMTS Netz. Ein Surf Stick ist dabei heute zu recht erschwinglichen Preisen zu haben. Zu dem Surf Stick von einem Anbieter gibt es natürlich auch die passende Softwarelösung. Diese liegt dem Surf Stick auf CD bei. Ist diese einmal installiert, so genügt das Einstecken des Surf Stick, wie der Klick auf „Verbinden”. Zur Software für den Surf Stick gibt es von dem jeweiligen Anbieter immer wieder passende Updates, sprich neue Versionen.

Ein Surf Stick wird dabei hardwareseitig zu HSDPA-Verbindungen mit bis zu 7,2 Mbit/s unterstützt. Einige Modelle Surf Stick bieten allerdings in der Praxis deutlich weniger und liefern nur maximal 3,6 Mbit/s. Andere liefern noch weniger. Insbesondere in Großstädten in der Einsatz von einem Surf Stick teils problematisch. Hier kommen Nutzer unter Umständen mit einem Surf Stick In der Praxis nur auf rund 2,5 MBit/s, was in etwa einem handelsüblichen DSL-Anschluss entspricht. Und auch auf dem flachen Land ist der Einsatz von einem Surf Stick noch problematisch. Ein Surf Stick kann eben aber auch nur dort optimal funktionieren, wo ein ausgebautes UMTS Netz vorhanden ist oder aber eben WLAN-Hotspots.

Trotz Lücken ist das mobile Surfen mit Surf Stick äußerst bequem und wird schon von vielen Anbietern genutzt. Der Student kann beispielsweise mitten in der Stadt beim Eisessen an einem Brunnen sitzend seine Prüfungsergebnisse abrufen.

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