Das mobile Internet

Zur heutigen Standardausstattung eines Handys gehört seit einiger Zeit auch das mobile Internet. Das Surfen über Handy funktioniert über eine funkgestütze Breitbandverbindung, die auch UMTS genannt wird. UMTS steht hierbei für Universal Mobile Telecommunications System. Dabei sind immer mehr verschiedene Dienste möglich.
So ist es über UMTS beispielsweise nicht nur möglich ins Internet zu gehen, oder E-Mail zu versenden, sondern auch andere Nachrichtendienste wie Chatprogramme, IRC und so weiter.

Ein weiterer Dienst sind die standortbezogenen Dienste, wie Navigation oder die elektronische Unterstützung des Fahrzeugführers. Ebenfalls Massendienste wie Bankdienste werden durch UMTS unterstützt.
Entwickelt wurde UMTS im Jahre 2000 und die dazugehörigen Lizenzen sind durch die Regierung der Bundesrepublik Deutschland für fast 100 Milliarden Deutsche Mark versteigert.
Mit UMTS ist eine Geschwindigkeit erreichbar die der beim DSL-Internet zuhause nahe kommt. Damit wird dem Mobilfunknutzer die Möglichkeit gegeben, unterwegs fast genauso schnell im Internet unterwegs zu sein, wie zuhause. Der große Vorteil liegt nicht nur darin, diesen Standard in Handys zu integrieren. Anbieter wie T-Mobile bieten Steckkarten für Laptops an, sodass sich die Variante des Internets für Notebooks und Laptops für unterwegs anbietet.

Man schließt hierbei mit dem entsprechenden Handyanbieter und Handytarife ab und bekommt statt des Handys, eine Datenkarte für den Laptop. In diese wird eine SIM-Karte eingesteckt und man geht über eine extra „Handynummer“ ins Internet. Abgerechnet wird zumeist über eine Datenflatrate, da ein Minutentarif in der heutigen Zeit eher unüblich geworden ist, vor allem bei DSL. Entweder wird eine Flatrate angeboten, oder ein Tarif mit einem bestimmten Datenvolumen, welches zur Verfügung gestellt wird.

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