Auch Kleinmengen dem Goldankauf anbieten

Niemand sollte dem Trugschluss unterliegen, lediglich große Goldmengen würden das Verkaufen lohnen. Dem ist bei weitem nicht so, denn wer sich einmal die Goldpreise einer Scheideanstalt anschaut wird erkennen, dass aufgrund der hohen Preise auch Kleinmengen durchaus gewinnbringend sein können. Der Goldankauf wird von immer mehr Verbrauchern genutzt, die Altgold, Bruchgold oder nicht mehr benötigten Goldschmuck zu Geld machen möchten. Sogar Zahngold kann veräußert werden. Beim Verkauf von Schmuck sollte der Verkäufer bereits wissen, um welche Goldlegierung es sich handelt. Dies kann leicht an den vorhandenen Stempeln festgestellt werden. 585er Gold bringt natürlich letztlich mehr, als ein Schmuckstück, das einen geringen Goldgehalt aufweist.

Es kann sich auch lohnen, einmal im Freundeskreis nachzufragen, ob vielleicht noch das eine oder andere nicht mehr genutzte Armband oder Restsstücke aus Umarbeitungen vorhanden sind. Ein wenig zu sammeln zahlt sich aus. So kommt letztlich dann doch eine gewisse Menge zusammen, die der Scheideanstalt angeboten werden kann. Auch das Wiegen des zu verkaufenden Goldes lohnt sich für den Verkäufer. Bereits im Vorfeld des Verkaufs ist so feststellbar, wie viel der Goldankauf zahlen wird. Eine Scheideanstalt nimmt neben Gold in der Regel auch andere Edelmetalle an. Auch Silber ist gefragt, wobei es auch hier auf die entsprechende Legierung ankommt, die den Preis beeinflusst. In jedem Fall sehen viele Verbraucher inzwischen den Goldverkauf als lohnendes Geschäft an und haben nicht selten damit eine neue Freizeitbeschäftigung entdeckt. Und diese kann das Haushaltsbudget in nicht wenigen Fällen doch erheblich bereichern. Immer ist jedoch darauf zu achten, dass es sich um einen seriösen Goldankauf handelt.

Gaby Lange

gablang1@aol.com

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