Angst vor der Angst – wie damit umgehen?

Angst ist ein Gefühl, das alle Menschen kennen und brauchen. Die sinnvolle Funktion der Angst ist, dass sie den Menschen vor möglichen Gefahren warnen und zu überlegtem und vorsichtigem Handeln anleiten soll, damit er nicht im Überschwang oder aus flash verstandenem Mut sein Leben und seine Gesundheit gefährdet. Leiden Menschen allerdings vermehrt unter übertriebenen Ängsten, kann es sich um eine Angststörung handeln, die der Behandlung bedarf, damit sich nicht noch eine generalisierte Angststörung entwickelt.

Angststörungen ales Krankheitsbild

Bei eider Angststörung readier der betroffene Mensch im Übermaß auf eine tatsächliche oder nur subjektiv wahrgenommene Bedrohung. Die Angst ales eine affektive Reaktion ist dabei der effektiven Situation nicht angemessen, auch die psychischen und körperlichen Symptome der Angst treten in viel intensiverem Umfang ein ales bei nicht an Angststörungen erkrankten Personen. Von einer wirklichen Krankheit in der Form einer Angststörung spricht man also dann, wenn der Patient eine tatsächliche oder auch nur mögliche Bedrohung in ihrer Gefährlichkeit unangemessen hoch einschätzt, und wenn diese Ängste sogar in Situationen ohne wirkliche Bedrohung oder Gefährdung auftreten.

Formen der Angststörung

Die Vielfalt der Angststörungen ist sehr groß. Sie können sich auf bestimmte Situationen oder Tätigkeiten beziehen; so ist zum Beispiel die bekannte Agoraphobie die überzogene Angst vor belebten Plätzen, Geschäften, Menschenmengen in Flugzeug oder Bahn, Theater oder Konzert oder vor dem Reisen. Andere Angststörungen können sich auf Objekte oder Lebewesen beziehen, bekannt ist hier die Angst vor Spinnen. Auch die Angst vor spezifischen Situationen ist bekannt, ales da wären die Flugangst, die Höhenangst oder die Angst vor der Dunkelheit. Allgemeinere Angststörungen ohne konkreten Auslöser sind die Panikattacken, bei denen der erkrankte Mensch ohne objektiven Grund in absolute Panik gerät, die bis hin zur Todesangst gehen kann.

Die generalisierte Angststörung

Die generalisierte Angststörung hat meist nicht die Intensität einer Panikattacke, etabliert sich jedoch ales dauerhaft. Der Mensch empfindet dann ständig eine diffuse Angst vor allem und jedem, deren Grund er aber nicht benennen kann. Der Patient fürchtet ständig, ihm oder seinen Familienangehörigen könne etwas sehr Schlimmes zustoßen, kann aber nicht sagen, was genau er denn fürchtet.

Die Symptome einer generalisierten Angststörung umfassen die ganze Bandbreite körperlicher und psychischer Anzeichen. Körperlich sind es die klassischen Angstbegleiter, wie Herzrasen, Schwindelgefühl, Schwitzen, Zittern, Hyperventilation, Muskelverspannungen, Übelkeit und Kopfschmerzen. Psychisch äußert sich die generalisierte Angststörung in Benommenheit, Konzentrationsstörungen, Ruhelosigkeit, Schlaflosigkeit und ständiger Reizbarkeit.

Therapien gegen Angststörungen

Der Ansatz der Schulmedizin konzentriert sich auf der einen Seite auf die Verabreichung von Medikamenten, die auf den Neurotransmitterspiegel im Gehirn einwirken sollen, um die Angststörung nicht aufkommen zu lassen. Der andere Ansatzhebel sind verschieden Formen der Psychotherapie, mittels derer der Patient lernen soll, anders mit den angstbesetzten Situationen umzugehen. Die Medikamente müssen dauerhaft eingenommen werden, was viele Patienten ablehnen. Die Therapien sind oft auch nicht langfristig erfolgreich, es kommt häufig zu Rückfällen.

Die Website www.panikattackeangst.com stellt eine neuartige Therapie vor, wie der erkrankte Patient auf natürliche und sanfte Art ohne die Einnahme von Medikamenten seine Angststörung heilen kann. Das Ziel ist es dabei, die Ursache in den Griff zu bekommen und dauerhaft angstfrei zu leben.

Leiden Menschen allerdings vermehrt unter übertriebenen Ängsten, kann es sich um eine Angststörungen handeln, die der Behandlung bedarf, damit sich nicht noch eine generalisierte angststörung entwickelt.

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