Als Berater selbständig machen

Gerade in wirtschaftlichen Krisenzeiten kommt einem Berater in Unternehmensfragen eine besondere Bedeutung zu. Unternehmen, die kurz vor der Pleite stehen bedienen sich in einem solchen Fall oft den Diensten, die ein Unternehmensberater anbietet.

So können neue Impulse in ein Unternehmen gebracht werden und nicht selten kann die Insolvenz dann noch abgewendet werden. Kein Wunder also, dass es in Krisenzeiten mehr Berater denn je gibt. Jedoch ist diese Berufsbezeichnung rechtlich nicht geschützt und so kann sich jeder Unternehmensberater nennen, der meint in diese Branche Geld verdienen zu können oder der der Ansicht ist, mit seinem Wissen, Know-How und seinen Erfahrungen für andere etwas gutes tun zu können. Damit man als ohnehin Krisen gebeuteltes Unternehmen an dieser Stelle aber nicht auch einen Scharlatan herein fällt, sollte man sich die jeweiligen Berater sehr gut anschauen. Ein Indiz für eine seriöse Arbeitsweise und die erforderlichen Fachkenntnisse ist die Zugehörigkeit zu einem Beraterverband.

Gehört ein Unternehmensberater oder ein Berater aus einer anderen Branche einem solchen Verband an, dann kann man davon ausgehen, dass es sich hierbei wirklich um einen guten Berater handelt. Bevor man nämlich als Berater im Beraterverband aufgenommen wird, muss man bestimmt Kriterien erfüllen, die sich zum einen auf die Arbeitsweise und zum anderen natürlich auch auf die fachlichen Qualitäten beziehen. Zudem bringt ein Beraterverband auch dem Berater selbst sehr viele Vorteile, denn hierbei handelt es sich mehr oder weniger um ein sehr großes Netzwerk, sodass hier auch Hilfestellungen von anderen Beratern gegeben werden können, wenn man selbst mit einer Problemstellung nicht mehr weiter kommt.

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